Täglich Jesus

Bring deinen Enkeln Gottes Wort nahe, ohne Streit und ohne Druck 

Zwei Gläser mit Bibelversen: eines verschlossen mit Korkdeckel, eines offen mit farbigen Zetteln

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Wie ich meine Enkel zu Gottes Wort gebracht habe, ohne ein Wort über Gott zu sagen. 

Vier Enkel, keins davon war je in einem Gottesdienst. Heute wenden sie sich jeden Tag an Gottes Wort.

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Großmutter umarmt ihre vier Enkel im Garten
Gisela M., Autorin des Artikels
Von Gisela M.
Vor 3 Tagen aktualisiert

Es war ein Dienstagabend, kurz vor zehn.

Mein Handy hat gesummt. Eine Nachricht von meiner Schwiegertochter Kathrin. Kein Text, nur ein Foto.

Es zeigte das Federmäppchen von meinem Enkel Jonas. Zwischen Füller und Geodreieck steckte ein kleiner grüner Zettel mit einem Bibelvers, sorgfältig gefaltet.

Ich musste mich hinsetzen.

Jonas ist 14. Er war noch nie in einem Gottesdienst. Und ich hatte seit Jahren kein einziges Wort über Gott mit ihm gesprochen.

Nicht, weil er mir egal ist. Sondern weil ich mir nach einem bestimmten Sonntagsessen geschworen hatte: Vor den Kindern sag ich nichts mehr über meinen Glauben.

Zu groß war die Angst, meine Enkel sonst zu verlieren.

Was an diesem Sonntag passiert ist, erzähl ich dir gleich. Aber damit du verstehst, warum mich dieser kleine grüne Zettel so umgehauen hat, musst du erst wissen, wie es vorher bei uns war.

Sonntags, zehn Uhr, Bank vier 

Ältere Frau sitzt allein in einer Kirchenbank

Ich gehe jeden Sonntag in die Kirche. Seit über 60 Jahren.

Früher saß mein Mann Werner neben mir. Seit er 2019 gestorben ist, sitze ich allein in Bank vier.

Meine Tochter Sabine ist vor Jahren aus der Kirche ausgetreten. Mein Sohn geht nur noch zu Beerdigungen.

Und von denen gab es zuletzt viele. Letzten Herbst haben wir meine Freundin Hilde beerdigt. Wir waren zusammen im Kirchenchor, 40 Jahre lang.

Auf dem Heimweg vom Friedhof kam mir ein Gedanke, der mich seitdem nicht mehr loslässt:

Mit mir stirbt der Glaube in unserer Familie aus.

Ich hab vier Enkel, die ich über alles liebe. Aber wenn ich nicht mehr da bin, wer erzählt ihnen dann von Gott?

Ihre Eltern nicht. Die Schule nicht. Und das Handy erst recht nicht.

Ich hab es wirklich versucht 

Kinderbibel steht ungelesen im Bücherregal zwischen Comics

Bitte denk nicht, ich hätte einfach zugesehen.

Zuerst die Kinderbibel. Jonas hat sie zum zehnten Geburtstag bekommen, eine schöne mit bunten Bildern, 29,90 Euro. Sie steht heute noch in seinem Regal. Die Folie ist noch drauf.

Dann Heiligabend. Ich wollte mit allen die Weihnachtsgeschichte lesen, so wie früher bei uns. Ben, damals 15, saß daneben und hat die ganze Zeit aufs Handy geschaut, bis es vorbei war.

Dann das Tischgebet. Beim Sonntagsessen hab ich die Hände gefaltet und wollte anfangen. Meiner Tochter war es unangenehm. Mein Schwiegersohn hat auf seinen Teller geschaut. Die Kinder haben gekichert.

Danach hat Sabine mich angerufen. Ob ich das Thema bei den Kindern bitte lassen könnte. Erziehung sei ihre Sache.

Also hab ich aufgehört. Kein Wort mehr über Gott. Ich wollte meine Enkel nicht auch noch verlieren.

Dabei war an alldem nichts falsch. Die Kirche ist mein Zuhause. Die Kinderbibel war schön. Und ein Tischgebet ist kein Verbrechen.

Aber warum kam dann nichts davon bei ihnen an?

Die Nacht, in der ich es verstanden habe 

Hand greift nachts im dunklen Zimmer nach dem Handy

Die Antwort hat mir meine jüngste Enkelin Mia gegeben. Sie ist sechs und weiß bis heute nicht, was sie da getan hat.

Sie hat bei mir übernachtet. Gegen Mitternacht hörte ich sie weinen. Eine Freundin hatte sie in der Pause stehen lassen, und das kam jetzt alles hoch.

Ich hab mich zu ihr ans Bett gesetzt. Und was hat Mia gemacht?

Sie hat nach meinem Handy gegriffen. Sie wollte ein Video schauen, „damit sie nicht mehr dran denken muss“.

Da hab ich es verstanden.

Gottes Wort kam bei meinen Enkeln immer nur in Momenten an, in denen sie es nicht gebraucht haben. Sonntags. Im Regal. Beim Kaffee mit Oma.

Mia ist sonntags um zehn nicht traurig. Sie ist es Dienstagnacht.

Jonas hat keine Angst, wenn er in der Kirchenbank sitzt. Er hat sie abends am Schreibtisch, vor der Mathearbeit.

Ben ist nicht wütend, wenn Oma ihm von Gott erzählt. Er ist es, wenn er sich mit seinem Vater gestritten hat und die Tür knallt.

Und in den Momenten, in denen sie es gebraucht hätten, war jemand anderes da. Das Handy.

In den Sprüchen steht ein Vers, den ich mein Leben lang kannte und nie richtig verstanden hatte:

„Ein Wort, geredet zu rechter Zeit, ist wie goldene Äpfel auf silbernen Schalen.“ (Sprüche 25,11)

Zu rechter Zeit. Darum ging es die ganze Zeit.

Als ich klein war, hing über meinem Bett ein Kreuz. Meine Mutter hat jeden Abend mit mir gebetet. Gottes Wort war mitten in meinem Alltag, auch an den schlechten Tagen.

Meine Enkel haben das nie gehabt. Nicht, weil sie nicht wollten. Sondern weil es nie da war, wenn es gezählt hätte.

Nicht mein Glaube hatte versagt. Gottes Wort kam bei ihnen nur nie zur rechten Zeit an.

Plötzlich verstand ich jeden meiner Versuche.

Die Kirche ist ein Termin am Sonntag. Die schweren Momente kommen aber unter der Woche.

Die Kinderbibel wartet im Regal, bis jemand sie holt. In einem schlechten Moment holt sie keiner.

Und die Gespräche kamen von mir, also von Oma. Für Kinder klingt das nach Belehrung. Für die Eltern klingt es nach Einmischung.

Blieb nur eine Frage:

Wie bekommt man Gottes Wort genau in diesen einen Moment, ohne dass Oma danebensteht?

Drei Dinge, die es können muss 

Ich hab mir an dem Abend einen Zettel genommen und aufgeschrieben, was es dafür bräuchte.

  1. Es muss da sein, wo das Kind ist. Im Kinderzimmer, nicht in der Kirche und nicht im Regal.
  2. Das Kind muss selbst greifen. Kein Erwachsener daneben, keiner, der predigt. Nur so gibt es keine Abwehr.
  3. Es muss genau zum Gefühl passen. Wer Angst hat, braucht keinen Vers über Dankbarkeit. Und es darf nicht länger dauern als ein Video auf dem Handy.

Zwei Wochen später hab ich genau das bei einer Frau aus meinem Bibelkreis gesehen. Es stand bei ihrer Enkelin auf dem Schreibtisch.

Ein Glas mit Bibelversen. Sortiert nach Gefühlen. 

Glas mit Bibelversen auf einem Schreibtisch im Kinderzimmer neben Schulheften

Vorne auf dem Glas steht: „Lies mich, wenn du glücklich, dankbar, wütend, ängstlich, einsam oder traurig bist.“

Darin sind 90 Bibelverse, 15 für jedes Gefühl, jedes Gefühl in seiner eigenen Farbe:

Grün, wenn du Angst hast

Pink, wenn du wütend bist

Blau, wenn du traurig bist

Hellblau, wenn du dich einsam fühlst

Gelb, wenn du glücklich bist

Rosa, wenn du dankbar bist

Deckel auf, Farbe wählen, Zettel ziehen, lesen. Keine 30 Sekunden.

Und das Wichtigste habe ich erst später begriffen: Es funktioniert nur als Ganzes.

Ein Glas allein ist Deko. Verse allein sind Kalendersprüche.

Erst die Sortierung nach Gefühl macht daraus etwas, wonach ein Kind im richtigen Moment greift. Und weil das Glas sichtbar im Zimmer steht, erinnert es selbst daran, ohne dass ich etwas sagen muss.

Was ich gesagt habe, als ich es verschenkt habe 

Ich hab für jedes meiner vier Enkel ein Glas bestellt. Jedes kam in einer Geschenkbox.

Ich hab nichts erklärt. Keine Predigt, kein „Das ist wichtig für dich“.

Nur einen Satz:

„Wenn’s dir mal nicht gut geht, zieh einen. Von Oma.“

Und meine Tochter hat das Etikett gelesen und sogar gesagt: „Das ist ja schön.“

Mehr nicht. Kein Streit, keine komische Stimmung. Es war einfach ein Geschenk von Oma.

Was dann passiert ist 

Ehrlich gesagt: In der ersten Woche passierte gar nichts.

Jonas hat „Okay, danke, Oma“ gesagt und das Glas ins Regal gestellt. Ben hat gegrinst. Ich bin nach Hause gefahren und dachte: Das war’s dann wohl auch.

Drei Wochen später kam das Foto mit dem Federmäppchen.

Großmutter sieht auf dem Handy ein Foto von einem Bibelvers-Zettel im Federmäppchen

Eine Stunde später schrieb Kathrin noch: „Er hat ihn vor der Arbeit gezogen. Ich hab ihn nicht drauf angesprochen. Wollte es dir nur zeigen.“

Danach kamen mehr Nachrichten.

Mia lässt sich abends von ihrer Mama die gelben vorlesen. Sie zieht einen, wenn der Tag schön war, und erzählt dann, warum.

Lena hat einen hellblauen Zettel an ihre Pinnwand geklebt. Das war in der Woche, in der sie die Klasse gewechselt hat und noch niemanden kannte.

Und Ben? Ich weiß es ehrlich nicht. Aber sein Glas steht noch auf dem Schreibtisch. Und letzte Woche lag ein pinker Zettel auf dem Boden.

Dann kam der Anruf, mit dem ich am wenigsten gerechnet hatte. Sabine, meine Tochter:

„Mama, wo hast du das Glas eigentlich her? Ich hätte gern auch eins. Für mich.“

Das ist jetzt über ein Schuljahr her. Die grünen Zettel bei Jonas sind ganz abgegriffen. Er legt sie nach dem Lesen wieder zurück.

Ich sitze sonntags immer noch alleine in der Kirche. Aber ich sitze dort nicht mehr mit dem Gedanken, dass es mit mir aufhört.

Großeltern auf der ganzen Welt bringen ihren Enkeln Gottes Wort so wieder nahe 

Hände halten das Glas mit Bibelversen über einem Schreibtisch mit Schulheften

Und ich bin mir sicher: Bei deinen Enkeln funktioniert es auch.

Stell dir einfach vor …

Dein Enkel zieht vor der Klassenarbeit einen grünen Zettel, statt nervös am Handy zu scrollen.

Deine Enkelin liest nach einem Streit mit der besten Freundin einen Vers, statt allein im Zimmer zu weinen.

Dein Telefon klingelt, und am anderen Ende fragt dein Enkel: „Oma, was bedeutet dieser Vers eigentlich?“

All das passiert gerade in tausenden Kinderzimmern. Mit einem einfachen Glas.

Und das Beste daran:

Es dauert keine 30 Sekunden.

Das Kind macht den Deckel auf, wählt die Farbe, die zu seinem Gefühl passt, und zieht einen Vers.

Fertig. Keiner muss daneben stehen, keiner muss etwas erklären.

Jetzt hast du wahrscheinlich zwei Fragen …

Wo bekommst du das Glas für deine Enkel?

Gläser mit Bibelversen werden in schwarze Geschenkboxen verpackt

… und was kostet es?

Fangen wir mit der ersten Frage an.

Als ich meine vier Gläser bestellen wollte, stand auf der Seite schon „fast ausverkauft“.

Jedes Glas wird von Hand mit 90 Zetteln befüllt und sortiert.

Und die Nachfrage ist riesig.

Großeltern bestellen gleich zwei, drei oder vier Stück.

Wenn du diese Seite gerade liest, gibt es wahrscheinlich noch Gläser.

Aber ich kann dir nicht versprechen, wie lange noch.

Gerade vor den Feiertagen sind die Gläser schnell weg 

Fast leeres Regal mit drei Geschenkboxen und einem Schild „Fast ausverkauft“

Und wenn sie weg sind …

… dauert es 6 Wochen, bis wieder welche da sind.

Das sind Wochen, in denen dein Enkel vor jeder Klassenarbeit wieder zum Handy greift.

Wenn du also wirklich willst, dass Gottes Wort bei deinen Enkeln ankommt …

Schließ diese Seite nicht.

Denn vielleicht ist das jetzt dein Moment.

So bekommst du dein Glas:

Das Glas gibt es nur Online bei "Barbara's Laden"

Glas mit Bibelversen vor der offenen Geschenkbox, davor grüne Bibelvers-Zettel

Nicht im Lidl. Nicht bei Amazon.

Der einzige Ort, an dem du das echte Glas mit den 90 nach Gefühlen sortierten Versen bekommst, ist Barbaras Laden. Normalerweise kostet es dort 49,90 Euro.

Und wenn du überlegst, was es bewirkt, ist das wenig.

Zum Vergleich: Die Kinderbibel, die ich Jonas geschenkt habe, hat 29,90 Euro gekostet. Sie hat heute noch die Folie drauf.

Das Glas dagegen steht seit über einem Schuljahr auf seinem Schreibtisch. Und die grünen Zettel sind abgegriffen.

Es geht hier nicht um ein Geschenk, das im Regal landet. Es geht darum, dass Gottes Wort in deiner Familie weiterlebt.

Gerade gibt es das Glas für nur 34,90 Euro, und die Geschenkbox ist gratis dabei 

Das sind 15 Euro weniger als der normale Preis.

Dazu bekommst du zu jedem Glas eine Geschenkbox im Wert von 14,90 Euro gratis. Du musst also nichts mehr einpacken.

Und für jedes weitere Glas sparst du noch einmal 10 Euro extra.

Wie lange die Aktion noch läuft, weiß ich nicht.

Wenn du dir den Preis also sichern willst, klick auf die Schaltfläche unten.

Teste es 30 Tage lang komplett ohne Risiko 

Glas mit Bibelversen und Geschenkbox mit dem Siegel „30 Tage Geld-zurück-Garantie“

Du hast 30 Tage Zeit, das Glas zu verschenken und zu sehen, was passiert.

Greifen deine Enkel rein? Wunderbar. Dann lass es einfach im Kinderzimmer stehen.

Aber wenn du aus irgendeinem Grund nicht zufrieden bist …

… meldest du dich innerhalb von 30 Tagen und bekommst dein Geld zurück. 

Und keine Sorge, du erreichst den Kundenservice ganz einfach:

E-Mail: info@barbaras-laden.de

Auch wenn du vor der Bestellung nur eine Frage hast.

Du kannst dabei also nichts verlieren.

So geht’s jetzt weiter

Klick unten auf die Schaltfläche „Ja, ich will meinen Enkeln Gottes Wort in die Hände legen“. Du kommst direkt auf die sichere Bestellseite von Barbaras Laden.

Dort wählst du aus, wie viele Gläser du möchtest, gibst deine Adresse ein und bezahlst. Zum Beispiel mit PayPal, Klarna oder Karte.

Die meisten Großeltern bestellen zwei Gläser oder mehr.

Erstens: damit kein Enkelkind leer ausgeht. Glaub mir, wenn eins ein Glas hat, will das Geschwisterkind auch eins.

Zweitens: weil viele ein Glas für die eigenen Kinder dazunehmen. Bei mir hat meine Tochter, die früher „Mama, bitte nicht“ gesagt hat, am Ende selbst eins gewollt.

Drittens: weil jedes weitere Glas 10 Euro günstiger ist. Ab drei Gläsern ist auch der Versand kostenlos.

Wenn du also mehrere Enkel hast oder eine Freundin kennst, die sich dieselben Sorgen macht wie du …

… nutz die Aktion und bestell jetzt.

Denk daran: Du hast nichts zu verlieren

Ältere Frau sitzt allein in einer Kirchenbank

Das einzige Risiko ist, nichts zu tun.

Ich hab mit so vielen Großeltern im Bibelkreis gesprochen, und es läuft immer gleich ab.

Du sagst weiter nichts, damit es keinen Streit gibt. Ab und zu versuchst du es beim Sonntagsessen, und die Stimmung kippt.

Vielleicht gibt es mal einen Moment, in dem du denkst: Vielleicht finden sie ja irgendwann von selbst zum Glauben.

Aber die Jahre vergehen. Die Enkel werden älter. Und das Handy ist jeden Tag ein bisschen lauter.

Das sag ich nicht, um dir Angst zu machen. Ich sag es, weil ich genau da stand.

Deshalb ist die Entscheidung, die du jetzt triffst, so wichtig.

Willst du weiter hoffen, dass es irgendwann von selbst passiert?

Oder legst du deinen Enkeln heute Gottes Wort in die Hände, für jedes ein eigenes Glas?

Mädchen am Schreibtisch zieht einen grünen Bibelvers-Zettel aus dem Glas

Denk mal darüber nach. Es geht nicht nur um dich.

Denk an deine Enkel, die irgendwann vor Prüfungen sitzen, Liebeskummer haben und schwere Tage erleben, an denen du nicht neben ihnen sitzen kannst.

Denk an deine Kinder, die vielleicht auch wieder einen Weg zum Glauben finden, wenn sie sehen, was das Glas bei ihren Kindern bewirkt.

Denk an alles, was du in über 60 Jahren Glauben bekommen hast. Das muss nicht mit dir enden.

Leg heute den ersten Samen.

Deine Enkel verdienen Gottes Wort in den Momenten, in denen sie es brauchen.

Dein Glaube darf weiterleben, auch wenn du nicht mehr da bist.

Tausende Großeltern haben es schon getan. Du kannst die Nächste sein.

Alles, was es braucht, ist ein kleiner Schritt: ein Glas auf dem Schreibtisch deines Enkels.

Also warte nicht länger.

Wenn du bereit bist, klick auf den Button unten und bestell ein Glas für jedes deiner Enkelkinder.

Und vergiss nicht: „Gottes Wort kommt nicht leer zurück.“ (Jesaja 55,11)

Monika Berger

Hat jemand das Glas schon an ältere Enkel verschenkt? Meiner ist 14 und bei Geschenken von Oma inzwischen etwas wählerisch 😊

vor 39 Min. 4
Helga Schneider

Ich habe letzten Monat den vollen Preis bezahlt, und jetzt kostet es nur noch so wenig Das ist nicht fair! 😄

vor 51 Min. 6
Karin Hoffmann

Sind die Bibelverse auf Deutsch?

vor 1 Std. 1
Brigitte Wagner

Die Sortierung nach Gefühlen gefällt mir. Wenn man traurig ist, sucht man schließlich andere Worte als an einem glücklichen Tag. 👌

vor 1 Std. 6
Ursula Becker

Erika, schau dir das mal an. Darüber haben wir doch erst nach dem Bibelkreis gesprochen.

vor 2 Std. 2
Christa Weber

„Wenn’s dir mal nicht gut geht, zieh einen. Von Oma.“ Mehr würde ich auf die Karte auch gar nicht schreiben. ❤️

vor 3 Std. 4
Sabine Richter

Meine Enkelin kann noch nicht selbst lesen. Wäre das trotzdem schon etwas für sie?

vor 3 Std. 1
Petra Neumann

Schön, dass auch Glück und Dankbarkeit dabei sind. Es gibt ja nicht nur die schweren Tage. 🙏

vor 3 Std. 5
Gabriele Braun

Ist die Geschenkbox dabei oder muss ich sie extra bestellen?

vor 4 Std. 1
Elisabeth Krüger

Die Geschichte mit dem Zettel im Federmäppchen hat mich berührt. Manchmal begleitet einen ein einziger Satz länger als ein ganzes Gespräch.

vor 4 Std. 12
Dorothea Lange

So ein Glas würde ich mir selbst auf den Nachttisch stellen. Auch als Oma braucht man manchmal ein gutes Wort.

vor 4 Std. 3